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Scheunengespräch der PCG entwickelt sich zu starkem Veranstaltungsformat |
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Am Donnerstag, den 10.11.2011 fand bei Bauer Kammescheidt in Essen ein weiteres Scheunengespräch der PCG zum Thema "Arbeitsmarktpolitik im Wandel - Brauchen wir einen zweiten und dritten Arbeitsmarkt?" statt. Prof. Dr. Klaus Kost hatte, zum nunmehr dritten Mal, Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung, Wissenschaft sowie Gewerkschaften zum ungezwungenen Erfahrungs- und Informationsaustausch geladen. |
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Über 40 Interessierte kamen, um sich über die aktuellen und zukünftigen Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt zu informieren.
Stand das letzte Scheunengespräch ganz im Zeichen des europäischen Erfahrungsaus-
tausches, so galt das zentrale Anliegen diesmal vor allem dem Ruhrgebiet, der notwendigen Arbeitspolitik und den Zukunftsperspektiven der Region. Die Teilnehmer der Veranstaltung konnten sich durch verschiedene Vorträge ein umfassendes Bild der neuesten Entwicklungen machen und erfahren, mit welchen Konzepten die verschiedenen Akteure auf aktuelle Herausforderungen zu reagieren bemüht sind. In den darauf folgenden Diskussionsrunden, moderiert von Klaus Kost (PCG) und Reinhard Röhrig (PCG), wurden die Ergebnisse aufgeschlossen und kritisch hinterfragt.
Das Ruhrgebiet habe hohe Kompetenzen im Umgang mit dem sozialen Wandel errungen, so Andreas Meyer-Lauber (Landesbezirksvorsitzender des DGB, NRW), aber eine Mitnahme der Arbeitnehmer über reine Effizienzkriterien sei zu "technokratisch". Integration und Teilhabe anstatt Alimentierung, so Roland Matzdorf (Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW) müssen stärker als bisher betont werden. Eine andere Meinung vertrat hier Michael Stelzner, Geschäftsführer der NEUE ARBEIT der Diakonie und Vorsitzender des Ev. Fachverbandes für berufliche und soziale Integration, der darauf hinwies, dass für viele Menschen eine Vermittlung in den ersten Arbeitsmarkt nicht möglich ist; hier müsste auf die Schaffung eines sozialen Arbeitsmarktes hingewirkt werden. Und "last but not least" zeigen neuartige Herangehensweisen, wie das von Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Metropole Ruhr, vorgestellte Konzept des "Social Business", das immense Innovationspotential der Region und seinen Bewohnern auf.
Im Rahmen der Abschlussdiskussion unterstrich Klaus Kost seinen Wunsch nach einem stärkeren "werteorientierten Bewusstsein". "Das müssen wir gemeinsam stärker ausarbeiten", so seine Aufforderung zu neuen und gemeinsamen Anstrengungen auf dem Gebiet der Arbeitsmarktentwicklung.
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Im Anschluss an die von allen Teilnehmern sehr positiv bewertete Runde bestand Gelegenheit, sich bei einem Imbiss und einem Glas Wein noch einmal ganz persönlich auszutauschen.
Schon in der Mitte des nächsten Jahres wird das Scheunengespräch in seine nächste Runde gehen und sich erneut mit einem aktuellen Thema und zahlreichen Gästen den Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft widmen. |
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PCG - PROJECT CONSULT GmbH liefert Beitrag zu den Wirtschaftstagen in Lyon |
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Auf Einladung der Region Rhone-Alps hat PCG über den Stellenwert der Strukturpolitik in Nordrhein-Westfalen referiert und den Erfahrungsschatz der handelnden Akteure im Strukturwandel an Rhein und Ruhr vorgestellt. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion vor ca. 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmern an der Universität von Lyon wurde darüber hinaus über die Anforderungen an eine zukünftige Industriepolitik in den Ländern der EU diskutiert.
Näheres erfahren Sie hier: Les journées de l'économie |
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PCG - PROJECT CONSULT GmbH ist über consultingeuropa Partner im
TRAIN-Project "Train and Rail Infrastructure Network" |
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Wir unterstützen das Projekt im Aufbau der Netzwerkarbeit mit einer Befragung unter den Betriebsräten. Näheres zum Kick-Off-Meeting finden Sie hier als Download. Weitere Informationen erhalten Sie bei Dr. Jörg Weingarten · E-Mail > und Nicolas Rode · E-Mail >
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Mitarbeit an einer Studie zum Stellenwert des sozialen Dialoges während der Wirtschafts- und Finanzkrise |
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Der Beitrag der PCG für die Studie zum Stellenwert des sozialen Dialoges während der Wirtschafts- und Finanzkrise liefert eine Analyse zum Tarifvertrag "Zukunft in Arbeit" der Metall- und Elektroindustrie in NRW. Wir danken den Interviewpartnern von Gesamtmetall NRW, der IG Metall und dem WSI für ihre konstruktiven Beiträge und Diskussionsfreude.
Die Studie finden Sie hier als Download. Nähere Informationen erhalten Sie bei Dr. Tim Pixa · E-Mail > und Dr. Jörg Weingarten · E-Mail >
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ESF - Projekt "fair" im September 2011 gestartet |
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Die wachsende Mobilität in Europa ist eine der zentralen Herausforderungen der nächsten Jahre. Seit Mai 2011 sind in Deutschland die Beschränkungen im Bereich der Arbeitnehmerfreizügigkeit und der Dienstleistungsfreiheit für die mittel- und osteuropäischen Staaten weggefallen. Zudem wird es durch die Umsetzung der Dienstleistungsrichtlinie voraussichtlich zu einer Zunahme von Entsendungen kommen. Es werden neue atypische Beschäftigungsverhältnisse/ -formen geschaffen, auf die Politik und Gewerkschaften flexibel und adäquat regieren müssen. Gleichzeitig steigt auch die Zahl deutscher ArbeitnehmerInnen, die sich zu befristeten oder längerfristigen Arbeitsaufenthalten im europäischen Ausland aufhalten.

Ziel des Projektes ist es, die Freizügigkeit und Mobilität der ArbeitnehmerInnen in Europa fair zu gestalten und folgende Unterstützung dabei anzubieten:
- Information über die sozialen Rechte und die Arbeitnehmerrechte,
- Unterstützung bei der Durchsetzung der Arbeitnehmerinteressen,
- Information und Qualifizierung gewerkschaftlicher MultiplikatorInnen,
- Intensivierung der transnationalen Kooperation bei Beratung und Information.
Das bislang nur im geringen Umfang bestehende und intransparente Beratungsangebot für diese Zielgruppen wird ausgeweitet. Entsprechend ist es erforderlich, sich über bestehende Initiativen und gute Praxis auszutauschen. Dabei sollen im Projektverlauf konkrete Unterstützungs- und Beratungsangebote für die Zielgruppen
- entsandte ArbeitnehmerInnen,
- GrenzgängerInnen sowie WochenpendlerInnen,
- LeiharbeitnehmerInnen,
- SaisonarbeiterInnen oder
- sonstige ArbeitnehmerInnen, die im Wege der Freizügigkeit nach Deutschland kommen,
entwickelt und angeboten werden.
In sechs Regionen werden Beratungsstellen für mobile Arbeitskräfte aufgebaut und Schulungen für Betriebsräte und Gewerkschaftsmitglieder angeboten, damit sie helfen können, die Rechte mobile ArbeitnehmerInnen besser durchzusetzen. PCG - PROJECT CONSULT GmbH ist in dem geförderten Projekt mit dem DGB-Bundesvorstand, dem Berufsfortbildungwerkes des DGB und dem Europäischen Verband der Wanderarbeiter als Evaluator tätig und für Prozessbegleitung und Qualitätsmanagement verantwortlich. Das Projekt läuft bis 2014 und wird gefördert durch:
Wir werden laufend aus dem Projekt berichten. Ihr Ansprechpartner bei der PCG - PROJECT CONSULT GmbH für Rückfragen: Dr. Jörg Weingarten · E-Mail > |
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PCG - PROJECT CONSULT GmbH auf dem Workshop des ESF-Projektes "Beruflichkeit, Organisations- und Personalentwicklung im Spannungsfeld von Restrukturierung und Kompetenzsicherung" aktiv |
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PCG hat mit dem Institut für Arbeit und Qualifikation der Universität Duisburg/Essen den Europäischen "Code of Conduct für sozialverträgliche Restrukturierungen" präsentiert und mit den rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmern diskutiert. Beide Institutionen sind Partner im Europäischen Expertennetzwerk IRENE, das sich mit Fragen des strukturellen Wandels und betrieblichen Restrukturierungen auf Europäischer Ebene auseinandersetzt.
Mehr Informationen erhalten Sie auf der Projekt-Website sowie in der Präsentation
Innovative Restrukturierungen in Europa (pdf). |
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"Im Westen was Neues" - Erfahrungsaustausch in Lothringen |
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Mit einer Fachexkursion der Hans-Böckler-Stiftung nach Lothringen zum Thema "Im Westen was Neues - Innovative Ansätze der Regionalentwicklung" wurden die Ergebnisse einer Studie, an der u.a. die PCG-PROJECT CONSULT GmbH beteiligt war, aufgegriffen und aktuelle Beispiele von Wirtschaftsförderungsmaßnahmen mit den französischen Kollegen erörtert.
Das Wirtschaftsministerium des Landes NRW war auf der Exkursion ebenso vertreten wie Teilnehmer aus Wissenschaft und Praxis. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Exkursion konnten vielfältige Eindrücke bei den Vor-Ort-Terminen und den Fachvorträgen sammeln. Insgesamt wurde deutlich, dass unternehmerisches Engagement in der Wirtschaftsförderung sehr nachhaltige Wirkung entfalten kann. Der Gedanke des freiwilligen und verpflichtenden Engagements von Unternehmen für das regionale Produktionsumfeld ist in Deutschland allerdings noch nicht weit verbreitet.
Ausdrücklicher Dank gilt den französischen Kollegen für die ausgezeichnete Unterstützung bei den Vorbereitungen der Exkursion. Die Ergebnisse der Studie werden in Kürze in der Schriftenreihe der Hans-Böckler-Stiftung veröffentlicht.
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PCG liefert Beitrag zur internationalen Konferenz "Sozialer Dialog in Zeiten der Wirtschafts- und Finanzkrise" in Paris |
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Auf einer Konferenz der Europäischen Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen (EIRO) am 05 und 06. Mai 2011 stellte PCG-PROJECT CONSULT GmbH die Ergebnisse einer deutschen Fallstudie vor. Mit dem von der EIRO geförderten Projekt haben viele internationale Forschungs- und Beratungseinrichtungen untersucht, mit welchen Methoden und Instrumenten des sozialpartnerschaftlichen Dialogs den Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise in den Ländern Europas begegnet wurde.
Die Erfahrungen der IG Metall und des Arbeitgeberverbandes der Metall- und Elektroindustrie in NRW mit dem Tarifvertrag "Zukunft in Arbeit" wurden von Dr. Jörg Weingarten und Dr. des. Tim Pixa der Fachöffentlichkeit und den internationalen Gästen vorgestellt und diskutiert. Das deutsche Modell der konsensorientierten Lösungsfindung in Krisenzeiten wurde schon im Vorfeld der Konferenz als vorbildlich bewertet.
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Success for the project undertaken by the European Works Council of Bombardier Transportation to optimise the communication and operation of the work of the EWC |
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The project was initiated with the aim of reinforcing co-operation between EWC members through improved information flow and confidence-building measures between the European sites. The task was to create confidence-building conditions, in order to harmonise issues of employment and capacity utilisation throughout Europe.
The project, which was supported by the EU, was planned and conducted in several stages. The steering group met in the spring of 2010 in Budapest and at the Bombardier Dunakeszi site, in order to agree the subject matter of the conference and to improve internal communication within the EWC. Details of the conference programme were planned in advance and various modules developed, in order to reflect the optimization potential during the course of the conference.
Prior to the conference, a survey of EWC members and the EMB co-ordinator was conducted in order to improve information and communication structures. The conference was then held from 14th to 16th June 2010 at the Thon Hotel in Brussels. Amongst others, Jürgen Kluthe, member of the European Parliament, Sabine Trier from the European Transport Workers’ Federation and Jörg Schäfer from the Bosch Europe Committee, were invited as external speakers.
The conference delegates in Brussels discussing the ideas for improvement.
Johannes Hauber (EWC chairman) thanked the EU Commission for financing the project and PCG - PROJECT CONSULT GmbH for providing administrative and content support for the project. At the conference, PCG presented an evaluation of the internal communication structures of the EWC. The results of the survey and the preparatory workshop at the Bombardier works in Dunakeszi (Hungary) then highlighted numerous optimisation possibilities and produced recommendations for improving internal communication.
Evaluation of the communication structures met with great interest from all those involved and initial results to improve the information flow were already developed in Brussels. For example, a flow chart of the individual production sites and production lines was prepared.
The members of the EWC-Conference present the flow chart of the individual production sites and production lines.
At another workshop in Vasteras (Sweden), the next stages and tasks were then discussed with the EWC members and trade union representatives in September 2010. The following results, amongst others, were obtained:
- The production of a regular newsletter for the EWC and sites.
- Standardisation of reporting from the regions.
- More prompt dissemination of information to all sites of Bombardier Transportation was planned through the use of regional rapporteurs in the EWC:
Norway, Denmark, Sweden, UK: Mick Stevens,
Belfast (Aerospace): George Burnside,
Belgium, France, Spain, Italy (Rumania): Johannes Hauber,
Germany, Switzerland, Austria: Volker Schaarschmidt,
Hungary, Czech Republic, Poland: Anders Carlson.
For any furhter information please contact:
Jörg Weingarten · E-Mail > or Nicolas Rode · E-Mail > |
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"Für Lebensqualität und Arbeit durch Industrie".
Industriepolitische Konferenz der IG Metall Düsseldorf-Neuss in Zusammenarbeit mit der PCG - PROJECT CONSULT GmbH |
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Vertreter von Gewerkschaften, Betriebsräte und Gäste aus Unternehmen, Wissenschaft und Stadtverwaltung diskutierten am 06. April 2011 über die Zukunft der Industrie im Raum Düsseldorf/Rhein-Kreis Neuss. Die vierstündige Veranstaltung fand in der Turbinenhalle der Stadtwerke in Düsseldorf-Flingern statt. |
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"Wir müssen uns zum Industriestandort bekennen", forderte die IG Metall Düsseldorf-Neuss und ihr erster Bevollmächtigter Nihat Öztürk bereits im Vorfeld zur Konferenz. Die größte Hürde in Bezug auf die Steigerung der Attraktivität des Industriestandortes sei das Akzeptanzproblem seitens der Bevölkerung. Seit Mitte der 1980er Jahre habe die Region einhergehend mit dem einsetzenden Strukturwandel rund 50.000 industrielle Arbeitsplätze verloren, obwohl die Standortbedingungen der Wirtschaftsregion weiterhin exzellent seien.
Insbesondere vor dem Hintergrund der beschlossenen Verlagerung des ThyssenKrupp Nirosta-Standorts Benrath nach Krefeld reduziert sich der industrielle Anteil in der Region auf eine wahrnehmbare Art und Weise. Dementsprechend soll derartigen Entwicklungen laut Bürgermeisterin Gudrun Hock zukünftig mit Hilfe des entwickelten 'Masterplans Industrie' begegnet werden. Neben den Voraussetzungen einer transparenten Stadtplanung, welche Industrie- und Gewerbeflächen bereitstellt, Industrieprojekten gegenüber offen steht und diese den Bürgern dialogorientiert und partizipativ näherbringt, sei eine intensivere Kooperation zwischen Bildungseinrichtungen - insbesondere den Hochschulen - und industriellen Unternehmen in Form gezielter Aus- und Weiterbildungsstrategien notwendig.
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Im Zusammenhang mit der Schließung bzw. der Verlagerung von Unternehmensstandorten (wie im genannten Fall des Rückzugs von ThyssenKrupp aus Benrath) befürwortet die IG Metall den von der PCG - PROJECT CONSULT GmbH vertretenen Ansatz eines 'regionalen Interessenausgleichs', welcher im Rahmen des Projektes "INARE" in Kooperation mit der Ruhr-Universität Bochum und dem Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen entwickelt wurde. Dieser sieht in Anlehnung an die gesetzlich etablierte Förderungs- und Entschädigungspflicht, welche in Frankreich für abwandernde Unternehmen besteht, vor, dass diese im Sinne einer "corporate regional responsibility" zur Verantwortung gezogen werden und die regionale Wirtschaftsentwicklung mit finanziellen Mitteln stärken.
Unter Beteiligung der rund 150 Teilnehmer leistete die Veranstaltung einen wichtigen Beitrag zur Verdeutlichung der Relevanz des Industriestandortes Düsseldorf/Rhein-Kreis Neuss sowie zum Diskurs über aktuelle Herausforderungen und Handlungsansätze aus Akteurssicht.
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PCG auf der Veranstaltung "Die IG BCE zeigt Gesicht" im Gürzenich in Köln |
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Am 08. April 2011 lud die IG BCE zu einer Veranstaltung mit begleitendem Rahmenprogramm in den Gürzenich nach Köln. Neben begrüßenden Worten durch den Landesbezirksleiter der IC BCE Nordrhein-Westfalen, Reiner Hoffmann, und dem Kölner Oberbürgermeister Jürgen Roters, referierte Michael Vassiliadis, Vorsitzender der IG BCE, über "Neue Ziele, Neue Wege und Neue Chancen". |
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Reiner Hoffmann und Michael Vassiliadis im Gespräch mit PCG.
Insbesondere die Jugend hatte im Anschluss die Gelegenheit, mit dem Minister für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, Guntram Schneider, zu diskutieren.
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Guntram Schneider am PCG-Infostand. |
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Reinhard Röhrig und Kay Kürschner (PCG) |
Abgerundet durch musikalische Beiträge und den Kabarettisten Wilfried Schmickler, bot diese Veranstaltung mit zahlreichen Infoständen die Möglichkeit zu einem gegenseitigen Kennenlernen und einem aktiven Austausch. PCG - PROJECT CONSULT GmbH beteiligte sich durch eine Präsentation ihres Produktportfolios sowie durch die Möglichkeit zu Gesprächen.
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Europäisches Expertennetzwerk und PCG entwickeln Leitfaden für beteiligungs-
orientierte und sozialverträgliche Restrukturierungsprozesse in Betrieben |
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Arbeitsorientierte Beratungs- und Forschungseinrichtungen aus ganz Europa sind Mitglieder des Netzwerkes. Die Netzwerkarbeit stützt sich auf die Untersuchung von betrieblichen Restrukturierungsfällen und des strukturellen Wandels in europäischen Wirtschaftsregionen und der Entwicklung von Handlungsempfehlungen.
Das Netzwerk hat in einem Projekt für die EU-Kommission einen Katalog mit Prinzipien und Verfahrensweisen entwickelt, wie betriebliche Restrukturierungsvorhaben antizipiert, beteiligungsorientiert und sozial verträglich organisiert und durchgeführt werden können. Dazu gehören Elemente des Gesundheitsschutzes, des Personaltransfers, der Weiterqualifizierung der Beschäftigten und der internen Arbeitskräftemobilität ebenso wie die Wahrung von Sozialstandards im europäischen Kontext: Code of Conduct (pdf).
Nähere Informationen erhalten Sie bei Dr. Jörg Weingarten · E-Mail > |
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Consultingeuropa in Brüssel aktiv |
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Unsere neue Tochterunternehmung consultingeuropa bietet auf europäischer Ebene alle internationalen Verbunddienstleistungen für die Sozialpartner und insbesondere die europäischen Betriebsräte an. Consultingeuropa arbeitet darüber hinaus im Bereich der Arbeitsmarktpolitik ebenso wie in Fragen der Branchenentwicklung und Regionalpolitik. |
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Wir garantieren mit unserem französischen Partner ein breites Kompetenznetzwerk für nationale und internationale Expertisen.
consultingeuropa · Boulevard du Roi Albert II, 5, Room 332 · B-1210 Brussels
Telefon +32 (0) 22016571 · Telefax +32 (0) 22175963
Ansprechpartner: Nicolas Rode und Jean Jacques Paris (Geschäftsführung) · E-Mail >
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Jahreskonferenz des Netzwerkes Canaletto |
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Die Canaletto Jahreskonferenz unter dem Motto "Mitbestimmung als Standortfaktor in regionalen Wirtschaftskreisläufen" fand am 30.11.2010 im Hilton Hotel Dresden statt. Die aktive Mitarbeit der Mitbestimmungsträger bei der Suche nach erfolgreichen Lösungsstrategien für Branchen, Unternehmen und Region setzt ein umfangreiches Wissen und die überbetriebliche Vernetzung von Betriebs- und Personalräten voraus.
Mehr als 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmern von Gewerkschaften, Betriebsräten, Unternehmen, Politik und Verbänden diskutierten in Dresden über die Rolle und den Beitrag der Mitbestimmung in regionalen Wirtschaftskreisläufen. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg.
PCG PROJECT CONSULT GmbH als Träger des Netzwerkes Canaletto freut sich über den regen Zuspruch und dankt allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihr Engagement.
Die Wortbeiträge im Video unterstreichen den Stellenwert der betrieblichen Mitbestimmung. Das Video wurde extra für die Veranstaltung produziert.
Weitere Informationen über Gestaltungsmöglichkeiten der sozialen Partnerschaften in den regionalen Wirtschaftsstrukturen finden Sie in dem Vortrag von Dr. Jörg Weingarten (pdf).
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